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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde - Seite 2 Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 15:51

Almut, da kannst du auch bei HpiN direkt gucken: einen gesunden Welpen oder Junghund bekommst du für 320 € und am Beispiel Jasper: ein 7jähriger Rüde mit Autounfall in der Vorgeschichte und Arthrose als Konsequenz, zusätzlich vorbelastet durch Halterwechsel und Verlusterfahrungen, obendrein noch Erziehungsversäumnisse, kostet 350 €. Und das dann auch noch erklärt mit Transportkosten, die vor fast drei Jahren angefallen sind... Das ist denke ich fast nur noch Menschen vermittelbar, die selbst im Auslandtierschutz tätig sind bzw. sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben.

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde - Seite 2 Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Inge Mo 18 Feb 2013, 15:59

Hüpfehund schrieb:Oh man - das ist aber auch ein vertracktes Thema....

Ich erlebe aber auch gerade, dass die Höhe der Vermittlungsgebühr eine Gratwanderung ist bzw. wird....

Nur mal so zum Beispiel: Für Muffin war die Gebühr 210 Euro und damit in etwa so hoch wie beim örtlichen Tierheim. (Was für mich letztendes ohne Bedeutung war..)

Aber: Die Gebühren bewegen sich jetzt bei fast allen Orgas auf die 400 Eurogrenze zu oder liegen zum Teil auch schon drüber.

Bei uns in der Region werden Welpen vom Bauernhof für ca 150 Euro angeboten, reinrassige Hunde aus Hobbyzuchten für ca. 350 Euro.

WEms darum geht, einen Hund aus dem Ausland zu retten bzw. wer eine bestimmte Rasse sucht, die aber nicht vom Züchter stammen muss, dem wirds egal sein. Der Durchschnittsbürger wird aber meistens das nehmen, was in der Nähe und günstig ist.

Das Dilemma ist also vorprogrammiert.... keine ahnung

Bei uns im TH zahlt man eine SG von 280,00€ für einen Hund von Welpe bis Oldie und egal ob kastriert oder nicht!

Die Orga wo Laki her ist nimmt durch die Bank für jeden Hund 300,00€ egal ob Welpe, krank oder Oldie da machen
die keinen Unterschied das nennt man dann wohl Generationenvertrag grins
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Beitrag  Hüpfehund Mo 18 Feb 2013, 16:35

Das mit dem Generationenvertrag finde ich auch durchaus sinnvoll und einleuchtend! Hi

Ich habe nur den Eindruck, dass es in den letzten Jahren immer schwieriger wird, Auslandshunde zu vermitteln, auch, wenn uns das ja immer noch erfreulich oft gelingt.....

Und der Geldfaktor spielt dabei eben keine unwesentliche Rolle....
Und da nützt es eben auch nicht, daraufhin zu weisen, dass auch ein junger gesunder Hund für wenig Geld unter Umständen enorme Kosten verursachen kann....


Aber das gehört hier eigentlich nur am Rande hin.....
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Beitrag  AnnaT Mo 18 Feb 2013, 16:55

mekali schrieb:Almut, da kannst du auch bei HpiN direkt gucken: einen gesunden Welpen oder Junghund bekommst du für 320 € und am Beispiel Jasper: ein 7jähriger Rüde mit Autounfall in der Vorgeschichte und Arthrose als Konsequenz, zusätzlich vorbelastet durch Halterwechsel und Verlusterfahrungen, obendrein noch Erziehungsversäumnisse, kostet 350 €. Und das dann auch noch erklärt mit Transportkosten, die vor fast drei Jahren angefallen sind... Das ist denke ich fast nur noch Menschen vermittelbar, die selbst im Auslandtierschutz tätig sind bzw. sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben.

Jasper wird die Menschen, die ihn gerne haben wollen, noch viel Geld kosten und ich finde auch, da könnte man einfach auf die 50Euro verzichten.
Klar, ist es ein Argument zu sagen, wer die 50Euro nicht zahlt... Und so weiter und so weiter, aber die Vermittlung von Jasper ist nicht leicht und wird duch 50Euro zusätzlich sicherlich nicht leichter werden. keine ahnung
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Beitrag  bella-nicole Mo 18 Feb 2013, 17:12

Worum geht es dir eigentlich, Inken?
Geht es hier um Jasper und dass er endlich vermittelt werden soll oder um den Trapokostenanteil?

Wenn es um Jasper geht: Wie oft bekommen wir vom update-Team Infos, dass eine Schutzgebühr verändert werden soll.
Wenn Jasper so krank ist - und nicht nur den zukünftigen Besitzern Geld kosten wird sondern auch den Verein schon viel Geld gekostet hat - warum wird dann nicht seine Schutzgebühr reduziert? Aber das ist auch Sache der Ansprechpartnerin.

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Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 17:23

bella-nicole schrieb:Worum geht es dir eigentlich, Inken?
Geht es hier um Jasper und dass er endlich vermittelt werden soll oder um den Trapokostenanteil?

Wenn es um Jasper geht: Wie oft bekommen wir vom update-Team Infos, dass eine Schutzgebühr verändert werden soll.
Wenn Jasper so krank ist - und nicht nur den zukünftigen Besitzern Geld kosten wird sondern auch den Verein schon viel Geld gekostet hat - warum wird dann nicht seine Schutzgebühr reduziert? Aber das ist auch Sache der Ansprechpartnerin.


Mir geht es um beides, liebe Nicole. Ich finde die Trapokosten widersinnig für ALLE betroffenen Hunde, sonst wäre da ja nicht meine Idee mit dem Antrag, gell ?
Und natürlich möchte ich auch, dass Jasper vermittelt wird und seine Chancen durch die Trapokosten nicht möglichweise geringer werden. Wenn ihr seine Schutzgebühr heruntersetzen wollt, meinetwegen gern !

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Beitrag  bella-nicole Mo 18 Feb 2013, 17:29

Runtersetzen geht leider nur, wenn wir von der AP dazu eine Information bekommen. Kam aber bisher nix keine ahnung
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Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 17:32

bella-nicole schrieb:Runtersetzen geht leider nur, wenn wir von der AP dazu eine Information bekommen. Kam aber bisher nix keine ahnung

Ne, kann auch nicht, denn die Idee hast du ja gerade erst ins Spiel gebracht. Aber ich will meinen AP gern darauf aufmerksam machen.

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Beitrag  bella-nicole Mo 18 Feb 2013, 17:37

??? Aber das müsste ihr doch eigentllich bekannt sein, dass man bei kranken oder älteren Hunden auch die Schutzgebühr verändern kann - das ist doch bei vielen von unsern Hunden so...

lg Nicole
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Beitrag  Julie Mo 18 Feb 2013, 18:48

Darf ich hier kurz sagen das der inhalt dieses link http://www.hundepfoten-in-not.de/B12/Flyer1.pdf (flyer zum selber drücken) nicht mehr so aktuell ist. Da steht drin das der verein transport kosten usw trägt, und zum teil von der schutzgebühr abgedeckt wird. winke
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Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 19:31

bella-nicole schrieb:??? Aber das müsste ihr doch eigentllich bekannt sein, dass man bei kranken oder älteren Hunden auch die Schutzgebühr verändern kann - das ist doch bei vielen von unsern Hunden so...

lg Nicole

Nicole, ich weiß ehrlich gesagt nicht, was deine Beiträge bewirken sollen. Konstruktiv finde ich sie nicht. Du kommst mir etwas angezickt vor. Nun gut, auch ich bin inzwischen ziemlich verägert. Ich habe diesen Thread eröffnet, um nachzufragen, wie andere Mitglieder die Trapokosten für Rückläufer und Pensionshunde bewerten, weil ich die Idee hatte, sie bei der nächsten MGV zum Thema zu machen. Ich halte sie für nicht plausibel vermittelbar an mögliche Interessenten und ich wüsste nicht, wie ich sie erklären sollte. Ich finde sie auch unfair gegenüber den Hunden und den sie versorgenden Menschen, da sie es meiner Meinung nach sehr wohl schwerer haben, ein Zuhause zu finden, auch wenn du das anders siehst. Es hat sich gezeigt, dass ich mit meiner Meinung nicht allein bin. Und wie es in Diskussionen so ist, kamen andere Themen hinzu. Von anderen Schreibern wurde die Vermittlungsgebühr thematisiert und auch ich habe einen Beitrag dazu geschrieben, nämlich, dass es nicht ganz einfach sein könnte, nicht auslandtierschutzerfahrenen Menschen zu vermitteln, dass ein junger, gesunder Hund bei HpiN 320€ kostet, ein älterer, evtl. vorbelasteter hingegen 350€. Jasper war da ein Beispiel, es hätte auch ein anderer Hund sein können. Da ihr nun Trapokosten erhebt, weil ihr die Vermittlungsgebühren nicht weiter anheben könnt im ZERG, hängt ja auch beides zusammen. Marion brachte dann das Thema ein, dass wir Jasper nicht dauerhaft behalten können und deshalb ein großes Interesse an seiner Vermittlung haben, die aufgrund seiner Geschichte, seines Alters und seines Gesundheitszustandes nicht ganz einfach ist. Das ist genau richtig. Ja, auch deshalb habe ich ein Interesse daran, dass die 50 € Trapokosten für ihn nicht erhoben werden. Du hast dann das Thema einer möglichen Herabsetzung der Schutzgebühr aufgebracht. Diesen Gedanken hatte ich bislang noch gar nicht, hätte aber, wie gesagt, nichts dagegen. Warum du jetzt auch noch Jaspers AP mit Fragezeichen versiehst, das kann ich nun gar nicht mehr nachvollziehen.

Tja, aber alles ist ja irgendwie für was gut und vielleicht hat es diese bescheuerte Auseinandersetzung einfach gebraucht, damit sich für mich etwas klären konnte. Auf meiner Hunderunde eben ist mir jedenfalls klar geworden, dass das Kapitel HpiN an dieser Stelle für mich endet. Eine Antrag auf der MGV werde ich entsprechend nicht mehr stellen.

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Beitrag  Marina Bor Mo 18 Feb 2013, 19:52

Ich bin über deinen Entschluss echt bestürzt traurig1 Bitte schlaf noch mal über die Sache.
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Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 20:13

Ich kann diese Reaktion jetzt nicht nachvollziehen. keine ahnung
Wie ich schon geschrieben mach deinen Antrag bei der MGV und wir
sprechen darüber. Es wird solang es Menschen gibt auch verschiedene Auffassungen
geben und über diese spricht man dann und sucht gemeinsam eine Lösung.

Und was Nicole schreibt entspricht ja nur dem wie es ist der Ansprechpartner
kann die Schutzgebühr bei kranken Hunden runter setzen hierfür haben wir ja
schon einige Beispiele auf der Homepage.
Das hat aber ja nicht´s mit der angesprochenen Trapokosten zu tun die kommt ja trotzdem
auf die reduzierte Schutzgebühr.


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Beitrag  Hüpfehund Mo 18 Feb 2013, 20:15

Das fände ich sehr, sehr schade!!! Zumal ja viele Vereinsmitglieder deiner Meinung sind und ebenfalls ihre Schwierigkeiten mit den Trapokosten haben. Suspect

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Beitrag  marry Mo 18 Feb 2013, 20:27

Marina Bor schrieb: Ich bin über deinen Entschluss echt bestürzt traurig1 Bitte schlaf noch mal über die Sache.

ich auch drück

ich bin echt entsetzt, wie mit guten , langjährigen PS umgesprungen wird schnief
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Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 20:34

Ich versteh es immer weniger. keine ahnung

Es ging um einen Antrag zur MGV keiner hat gesagt das dieser nicht gemacht werden kann.

Das mit der Schutzgebühr wurde dann zum Thema gemacht aber es gehört doch eigentlich
gar nicht hier dazu. denken denken

Ich kann es nicht nachvollziehn sorry. keine ahnung

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Beitrag  Inge Mo 18 Feb 2013, 20:38

Trapo Kosten werden ja nicht nur von HPiN erhoben!

Wem nützt es denn was wenn der Verein eines Tages den Bach runter geht weil er die Kosten nicht mehr tragen kann?

Wer kommt bei einem eventuellen Crash für die Kosten auf? Die Mitglieder? Nein der Vorstand, denn der bürgt mit seinem Privatvermögen!
Darum sollte man auch dem Vorstand das Recht zugestehen solche Entscheidungen zu treffen, jedes Mitglied hat das Recht Einblick in die Kassenbücher
zu nehmen vielleicht sollten die Leute dies mal tun um zu verstehen weshalb dieser Beschluss gefasst wurde, dies geschah sicher nicht um die Mitglieder
zu verärgern....

Und mal ehrlich sucht mal einen Verein der soviel Hunde wie wir in Deutschland auf PS hat und davon einige die sehr krank sind und nicht mehr vermittelbar, das können sich nur wenige Vereine leisten. Irgendwie müssen doch all diese Kosten kompensiert werden.

Redet mit dem Vorstand auch wenn eigentlich der erste Ansprechpartner der Vermittler sein sollte ist es oft besser den direkten Weg zu wählen es hilft den Hunden nichts wenn hier die Emotionen hoch kochen und ein Wort das andere ergibt schnief








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Beitrag  caro Mo 18 Feb 2013, 20:39

Marina Bor schrieb: Ich bin über deinen Entschluss echt bestürzt traurig1 Bitte schlaf noch mal über die Sache.

Dem kann ich mich nur anschliessen, Inken. Das wäre echt sehr schade...

Es ändert sich doch gerade so einiges... Und so wie es aussieht, sind doch der Informationsfluß und auch die Kommunikation untereinander doch auf dem Wege der Besserung.
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Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 20:43

caro schrieb:


Es ändert sich doch gerade so einiges... Und so wie es aussieht, sind doch der Informationsfluß und auch die Kommunikation untereinander doch auf dem Wege der Besserung.
Dann macht was draus. Ich bin raus.

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Beitrag  Hüpfehund Mo 18 Feb 2013, 21:02

@Inge - ich denke, dass ein Verein auch kostendeckend arbeiten muss, darüber sind wir uns alle einig.

Und keiner hat Probleme damit, dass die Vermittlungsgebühren erhöht werden müssen.

Aber ich finde, dass der Verlauf dieser Diskussion nur allzudeutlich zeigt, wie etwas aus dem Ruder laufen kann, wenns es vorab nicht vernünftig kommuniziert (und damit mein ich NICHT diskutiert) wird!!!

Es hätte eine Ankündigung des Vorstandes an die Mitglieder geben können, dass die Gebühren erhöht werden müssen und da man im ZERG eben nur eine Gebühr bis 300 Euro erheben darf (Mal ehrlich: WEr hat davon bis heute jemals was gehört???), müssen wir das splitten in Vermittlungsgebühr und Trapokosten.

Das hätten doch die meisten erstmal einfach so abgenickt - und das meine ich wirklich positiv.

Und dann hätte der Vorstand fragen können, ob sie dabei irgendetwas übersehen haben, ob es dazu Anregungen und / oder Fragen gibt von den Vereinsmitlgiedern. Die hätten sich dann bis zu einem bestimmten Datum damit an den Vorstand wenden können und es hätte geklärt werden können, ohne das solche Flurschäden entstehen.

Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und wir können nur hoffen, dass sowas in dieser Form nicht nochmal passiert.

Und dafür ist das Thema für mich abgeschlossen!

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Beitrag  marry Mo 18 Feb 2013, 21:06

Almut knuddel möchtest du nicht der HPIN Meditator werden drück grinzzz
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Beitrag  Inge Mo 18 Feb 2013, 21:16

Hüpfehund schrieb:Aber ich finde, dass der Verlauf dieser Diskussion nur allzudeutlich zeigt, wie etwas aus dem Ruder laufen kann, wenns es vorab nicht vernünftig kommuniziert (und damit mein ich NICHT diskutiert) wird!!!

Es hätte eine Ankündigung des Vorstandes an die Mitglieder geben können, dass die Gebühren erhöht werden müssen und da man im ZERG eben nur eine Gebühr bis 300 Euro erheben darf (Mal ehrlich: WEr hat davon bis heute jemals was gehört???), müssen wir das splitten in Vermittlungsgebühr und Trapokosten.

Da stimme ich dir voll und ganz zu!!!

Ich habe es in der Form auch nicht gewusst erst als ich nachgefragt habe, denn auch ich war skeptisch bezüglich der Trapo Kosten,war mir klar weshalb diese Kosten erhoben wurden!
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Beitrag  Gast So 23 Jun 2013, 22:13

Jasper ist nun in sein Zuhause gezogen. Er hatte genau 1 ernsthafte Anfrage in 9 Monaten. Und natürlich sind die Interessenten über die Trapokosten "gestolpert" für einen Hund, der bereits seit 3 Jahren in D lebt.... Daran soll es nicht scheitern, haben sie entschieden - mir war es trotzdem peinlich.

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Beitrag  marry Mo 24 Jun 2013, 08:20

mekali schrieb:Jasper ist nun in sein Zuhause gezogen. Er hatte genau 1 ernsthafte Anfrage in 9 Monaten. Und natürlich sind die Interessenten über die Trapokosten "gestolpert" für einen Hund, der bereits seit 3 Jahren in D lebt.... Daran soll es nicht scheitern, haben sie entschieden - mir war es trotzdem peinlich.

Huhu Inken, die Bezeichnung Trapokosten ist in dem Fall wirklich unglücklich, Tatsache ist, daß die Kosten höher sind als die Schutzgebühren und du weißt ja, wieviele Tierschutzorgas große Geldprobleme haben. Jeder der seinen Hund in Deutschland impft und kastriert , kennt die wahren Kosten, und wenn man dann noch erklärt, wie die heutigen Hunde vom Ausland her transportiert werden müssen, versteht auch die Umlage Trapokosten. Für mich ist es eine Sache , die einfach nur verständlich erklärt werden muss Hi
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