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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 12:43

na, dann mach ich doch mal den Anfang ...

Es ist noch nicht ganz so lange her, da wurde ein Transportkostenanteil zusätzlich zu den Vermittlungsgebühren beschlossen. Ich überlege, für die nächste MgV einen Antrag auf Abschaffung des Transportkostenanteils für Rückläufer und Pensionshunde zu stellen, da ich sie nicht nur für absurd und Interessenten nicht vermittelbar halte, sondern insbesondere auch für eine zusätzliche Erschwernis der Vermittlung von Hunden, die es aufgrund ihrer Vorgeschichte (Rückgabehund) und / oder ihrer Lebenssituation (Pension) eh schon schwerer haben, eine PS und ein gutes Zuhause zu finden.
Ich mag aber allein stehen mit meiner Meinung. Dehalb bin ich gespannt auf eure Ansicht zu dem Thema winke

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Beitrag  Julie So 17 Feb 2013, 14:56

Du stehst nicht alleine mit diese meinung, ich versteh zwar die notwendigkeit für ein Transportkostenanteil - aber ich bin auch die meinung das Rückläufer und Pensionshunde davon befreit werden soll.
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Beitrag  Marina Bor So 17 Feb 2013, 15:21

Ich würde deinen Antrag unterstützen, weil ich die Situation auch so beurteile.Fahrtkostenanteil ist sicher notwendig und auch legitim, aber nicht für Pensionshunde und Rückläufer.
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Beitrag  AnnaT So 17 Feb 2013, 16:41

Hallo Inken,
ja, ich sehe es genauso.
Die Rückläufer und Pensionshunde haben es eh schon sehr schwer vermittelt zu werden. Klar, sie haben den Verein viel Geld gekostet (Alex auf jeden Fall), aber die 50Euro machen doch nun den Kohl auch nicht mehr fett.
Ich hätte es vom Prinzip her besser gefunden, wenn man einfach die Welpen-Preise um 30Euro angehoben hätte und damit alle Hunde bei 300Euro hat. Es werden soviele Welpen vermittelt. keine ahnung
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Beitrag  caro So 17 Feb 2013, 17:06

Ich denke das eswohl noetig war, die Kosten etwas anzuheben. In der letzten Zeit hat HPiN sich um viele kranke und alte Hunde gekuemmert, die hohe Kosten mit sich gebracht haben.

Aber ich sehe eben so wie hier schon geschrieben ein Problem darin, einem Interessenten zu vermitteln, warum er fuer einen "Rueckgabehund" noch einen Transportkostenanteil bezahlen soll keine ahnung Mir wuerde das nicht einleuchten - und ich koennte es auch niemandem erklaeren.

Die Vermittlungsgebuehren fuer die Welpen generell anzuheben, wie Anna vorgeschlagen hat, finde ich ok. Die sind meist sowieso leichter zu vermitteln.
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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 17:26

Man kann das so und so sehen.
Vermittlungsgebühr für Welpen zu erhöhen finde ich nicht fair sie sind nicht kastiert
und gerade bei ihnen ist eine schnelle Vermittlung wichtig das sie gut sozialisiert werden.
Wir haben ja leider einige Beispiele was geschehen kann wenn die Kleinen im Zwinger zu
Großen werden.
Es hat nunmal jeder Hund Trapokosten verursacht bis er in Deutschland ist also ist es auch
meiner Meinung nach gerecht es auf alle gleichmässig zu verteilen.
Und diese Kosten pro Hund sind weit höher als EUR 50,00
Zukünftige Rückläufer haben auch keinen Trapoanteil mehr wenn sie mit solchen vermittelt
worden sind. Pro Hund wird nur einmal der Trapoanteil erhoben.
Es gibt nun leider einige wenige die von dieser Umstellung betroffen sind.
Ich denke auch das wenn an diesen EUR 50 die Vermittlung hängt ist es vielleicht auch besser
wenn die Vermittlung nicht zustande kommt.
Des Weiteren können für einen Rückläufer für seinen Transport innerhalb von Deutschland nochmals
einiges an Kosten entstehen.
Leider ist es auch bei uns so wie überall die Kosten steigen und steigen und müssen umgelegt werden.
Damit wir auch morgen noch nicht nur jungen gesunden Hunden sondern auch alten und kranken Hunden eine
Chance geben können.

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Beitrag  Julie So 17 Feb 2013, 18:15

Cordula schrieb:
Des Weiteren können für einen Rückläufer für seinen Transport innerhalb von Deutschland nochmals
einiges an Kosten entstehen.

Wie oft kommt das vor? Die fahrketten kosten in der regel nur die , die fahren was oder nicht? Ich hab kein geld gesehen (will auch keins, so ist es nicht gemeint)
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Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 18:25

Julie schrieb:
Cordula schrieb:
Des Weiteren können für einen Rückläufer für seinen Transport innerhalb von Deutschland nochmals
einiges an Kosten entstehen.

Wie oft kommt das vor? Die fahrketten kosten in der regel nur die , die fahren was oder nicht? Ich hab kein geld gesehen (will auch keins, so ist es nicht gemeint)

Deshalb steht auch da "können". Leider kann nicht immer eine Fahrkette organisiert werden wenn es zeitlich
knapp ist. Aber zum Glück kommt das sehr selten vor.
Will gar nicht daran denken wo unsere Kosten ohne die vielen Helfer wären die auf ihre Kosten die Hundi´s
von A nach B bringen.

An dieser Stelle mal ein Danke an all die Fahrer und Fahrerinnen die uns helfen die Hunde wohlbehalten ans
Ziel zu bringen.
Ich durfte ja mal die Fahrketten kruzzeitig betreuen und habe mich sehr über die positiven Resonace gefreut. knuddel

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Beitrag  bella-nicole So 17 Feb 2013, 19:08

Ich weiß auch nicht so genau, wo der Unterschied sein soll zwischen einem Hund, der in einer Pension sitzt und einem Hund, der ewig auf Pflegestelle ist.
Wenn der Hund auf Pflegestelle dann vermittelt wird werden selbstverständlich Trapokosten erhoben, wieso dann nicht für einen Pensionshund?
Ein Hund, der in einer Pension sitzt bedeutet doch nicht automatisch, dass er ein schwer zu vermittelnder Hund ist. Er hat eben nur leider keine passende Pflegestelle gefunden.
Umgekehrt: Würdet ihr sagen, Kian war ein leicht zu vermittelnder Hund?? Er war 17 Monate Pflegehund...aber wäre er 2013 vermittelt worden, hätte er natürlich auch den Trapokostenanteil dabei gehabt.

Und welcher Interessent erkennt denn anhand der Anzeigen, dass der Hund ein Rückläufer ist? Das ist meistens, auch weil die Anzeigen immer wieder aktualisiert werden, nicht zu erkennen. Und somit auch nicht nachvollziehbar, dass ein Hund Trapokostenanteil dabei hat und andere hätten es nicht.

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Hüpfehund So 17 Feb 2013, 19:14

Ich weiss eigentlich gar nicht, warum in Vermittlungsgebühr und Transportkosten unterteilt wird?! keine ahnung

Ich finde, das sorgt für mehr Verwirrung als das es hilft. Ich hätte es besser gefunden, wenn einfach die Vermittlungsgebühr erhöht worden wäre. Ob da dann die Trapokosten drin sind oder nicht... keine ahnung

Das wäre einfacher und übersichtlicher.

Die Unterscheidung würde für mich nur Sinn machen, wenn einige Hunde transportkostenfrei wären, aber wenn sie für alle anfällt, muss sie doch nicht extra erwähnt werden.
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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  AnnaT So 17 Feb 2013, 19:16

So weit ich das weiß, geht es nicht, dass man auf 350Euro erhöht, da im Portal nur Hunde bis 300Euro eingestellt werden dürfen.
Glaube ich auf jeden Fall mich zu erinnern... scratch
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Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 19:18

Ja meines Wissens nach hat es mit dem Zergportal zu tun das man aufschlüsseln muss.

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Beitrag  bella-nicole So 17 Feb 2013, 19:22

Ja, das ist so.
Im Zerg darf man höchstens 300 € als Schutzbegühr angeben. Diesen Betragskappung gibt es schon lange, die Kosten sind allerdings mittlerweile immens gestiegen.
Alleine in Spanien wurde die Mehrwertsteuer von 7% auf 21% angehoben...das können die Vereine vor Ort nicht alleine auffangen...

Andere Vereine sind auch dazu übergegangen oder erheben schon lange einen Transportkostenanteil.

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Beitrag  Hüpfehund So 17 Feb 2013, 19:23

Na - DAS nenn ich doch mal ne sinnvolle Antwort!!!! Hi daumenhoch
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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 19:39

bella-nicole schrieb:


Und welcher Interessent erkennt denn anhand der Anzeigen, dass der Hund ein Rückläufer ist? Das ist meistens, auch weil die Anzeigen immer wieder aktualisiert werden, nicht zu erkennen. Und somit auch nicht nachvollziehbar, dass ein Hund Trapokostenanteil dabei hat und andere hätten es nicht.

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Das ist genau das Argument, das ich nicht akzeptieren kann, weil es für mich dermaßen absurd ist. Sollen wir über die Vorgeschichte des Hundes nicht mehr informieren ? Das kann doch nicht dein Ernst sein. In Jaspers Anzeige steht es übrigens gleich im ersten Satz und das finde ich auch richtig so, auch wenn der Rest des Textabschnittes inzwischen veraltet ist...

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 19:48

Nun ich denke du solltest den Antrag stellen das man in der MGV über die Trapokosten
für Rückgabe- und Pensionshunde spricht dann kann das abschließend geklärt werden.

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  bella-nicole So 17 Feb 2013, 20:06

mekali schrieb:
bella-nicole schrieb:


Und welcher Interessent erkennt denn anhand der Anzeigen, dass der Hund ein Rückläufer ist? Das ist meistens, auch weil die Anzeigen immer wieder aktualisiert werden, nicht zu erkennen. Und somit auch nicht nachvollziehbar, dass ein Hund Trapokostenanteil dabei hat und andere hätten es nicht.

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Das ist genau das Argument, das ich nicht akzeptieren kann, weil es für mich dermaßen absurd ist. Sollen wir über die Vorgeschichte des Hundes nicht mehr informieren ? Das kann doch nicht dein Ernst sein. In Jaspers Anzeige steht es übrigens gleich im ersten Satz und das finde ich auch richtig so, auch wenn der Rest des Textabschnittes inzwischen veraltet ist...

Wer sagt denn, dass wir nicht mehr informieren sollen???

Aber anhand der Kopfdaten der Anzeige ist nicht ersichtlich, dass der Hund ein Rückläufer ist. Deshalb ist es für Interessenten, die sich die Anzeigen durchgucken auch nicht nachvollziehbar, weshalb ein Hund den Trapokostenanteil drauf hat und ein anderer nicht.

In der Übergangsphase hatten Hunde, die bereits 2012 Interessenten hatten, kein Trapokostenanteil drauf, da die Regelung erst für 2013 gilt.
Das wurde uns dann auch vorgeworfen.

Aber ehrlich, wir haben 240 Hunde in der Vermittlung, auf welchen Hund trifft es denn nun wirklich zu?

Und wenn man bedenkt, wie hoch die Kosten alleine für einen einzigen Transport sind, dann müssten die Trapokosten eigentlich doppelt so hoch sein....

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 20:28

Soweit ich mitbekommen habe, hat niemand etwas dagegen, dass Trapokosten erhoben werden. Es geht um Nachvollziehbarkeit, Transparenz und für mich auch um die Glaubwürdigkeit des Vereins letzten Endes. Genau, es sind nur ein paar Hunde, um die es geht. Warum wird also so daran festgehalten ?

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  bella-nicole So 17 Feb 2013, 22:19

mekali schrieb:Soweit ich mitbekommen habe, hat niemand etwas dagegen, dass Trapokosten erhoben werden. Es geht um Nachvollziehbarkeit, Transparenz und für mich auch um die Glaubwürdigkeit des Vereins letzten Endes. Genau, es sind nur ein paar Hunde, um die es geht. Warum wird also so daran festgehalten ?

Ich verstehe das einfach nicht.

Der Vorstand ist von den Mitgliedern gewählt, der Vorstand muss dauernd Entscheidungen treffen und Aufgaben erledigen. Und hat in diesem Fall den APs erklärt warum die Erhöhung und warum auch die jetzt angesprochenen Hunde = Transparenz. Und die Argumente sind auch vollkommen nachvollziehbar.

Wo ist denn da keine Glaubwürdigkeit?

Und Gegenfrage: Warum wird denn darauf so herumgepocht? Gibt es irgendwelche Interessenten die sich beschwert haben und DESHALB den Hund nicht nehmen wollen?

Warum kann man nicht einfach mal eine Entscheidung akzeptieren die der Vorstand getroffen hat. Dass dies nicht einfach aus ner Laune heraus sondern wohlüberlegt war, wird ja wohl unumstritten sein.
Und da ich auch die Zergeinträge bearbeite habe ich die Entscheidungsfindung hautnah mitbekommen - da hat es sich niemand leicht gemacht.

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Irubis So 17 Feb 2013, 22:42

Ich denke, wenn wir einfach die Schutzgebühr erhöht hätten, bräuchten wir diese Diskussion nicht zu führen.
Das war aber bekanntlich nicht möglich. Müssen wir uns hier jetzt wirklich derartig an der Begriffsdefinition festbeißen?
Die Diskussion betrifft glaube ich weniger als 10 Hunde.
Jeder Hund, der vermittelt wird, hat entsprechende Kosten verursacht, ob man die jetzt SG oder Trapo-Kosten nennt, ist doch letztlich zweitrangig, oder?
Ich fand die Aussage wichtig, dass die Trapo-Gebühr nicht doppelt erhoben wird, wenn sie bei einem Hund schon mal gezahlt wurde. Damit kann ich leben.

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast So 17 Feb 2013, 22:54

Iris, du sprichst mit dem Verweis auf die Schutzgebühren, die ja bei Rückläufern doppelt erhoben werden, ein interessantes Thema an. Aber keine Sorge, ich werde es nicht vertiefen blue

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Gast Mo 18 Feb 2013, 13:13

So, zur besseren Übersicht und Meinungsbildung fasse ich mal die Argumente zusammen, die für eine Trapogebühr für Rückläufer und Pensionshunde sprechen sollen:

- die Kosten sind gestiegen und müssen umgelegt werden
- auch ein Rückläufer ist irgendwann einmal auf Vereinskosten nach Deutschland gebracht worden; da die Erstbesitzer damals keine Trapogebühren bezahlt haben, kann dies bei den neuen Besitzern nachgeholt werden
- ein Hund ist nicht schwerer vermittelbar, weil er in einer Pension lebt; er hat nur einfach keine passende PS gefunden
- wenn sich ein Interessent an den 50 € stört, dann ist es vielleicht auch besser, dass der Hund da nicht hingeht (mein persönliches "Lieblingsargument", Typ emotionale Keule ...)
- ein Interessent kann an der Anzeige nicht unmittelbar erkennen, dass der Hund ein Rückläufer ist; ein Nichtgeltendmachen der Trapokosten bei Rückläufern würde deshalb die Anzeigenleser verwirren (das Argument ist für mich so wirre, dass ich selbst ganz wirr geworden bin und befürchtet hatte, wir sollen die Vorgeschichte der Hunde nicht mehr ansprechen ...Entschuldigung !)
- es handelt sich nur um einige wenige Hunde und ist deshalb als Thema vernachlässigbar, denn es geht um das Große und Ganze von 240 zu vermittelnden Hunden
-der Vorstand hat das so entschieden und das möge man doch bitte akzeptieren

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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  caro Mo 18 Feb 2013, 13:38

Ich bin hier mit Inken einer Meinung...
Ich verstehe die Argumente FUER eine Trapo-Gebuehr bei den Ruecklaeufern und Pensionshunden (die beiden sind doch auch Ruecklaeufer, wenn ich nicht irre) auch nicht und koennte sie einem Interessenten nicht erklaeren. Da es ja nun wirklich nicht so viele Hunde sind, sollte es doch fuer den Verein (finanziell) nicht so sehr eine Rolle spielen, ob der Trapo-Anteil fuer diese Hunde erhoben wird. Fuer die potentiellen Interessen allerdings schon denke ich.
Leider spielt Geld nun einmal fuer viele Leute ein grosse Rolle (was sie ja nicht gleich zu schlechten Hundehaltern macht)...
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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  marry Mo 18 Feb 2013, 14:39

...ich bin sehr wohl der Meinung, daß Pensionshunde und Rückläufer er schwerer haben mit der Vermittlung. Das war ja nun oft genug Diskussion. weinen

Es geht doch vor allen Dingen auch darum, daß Inken nur als PS eingesprungen ist, weil Jasper sehr dringend aus der Familie mußte heulen sonst wäre er nämlich auch in einer Pension gelandet. anbet Er kann bei ihr auf Dauer nicht bleiben, und sie versucht alles mögliche, ihn gut zu vermitteln. Leider hat er bisher überhaupt keine ernstgemeinte Anfrage. Vielleicht fällt euch ja noch etwas anderes ein, wie Inken bei der Vermittlung unterstützt werden kann. Auf jedenfall kann die Höhe der Schutzgebühr schon hinderlich sein....... und daß sollte einfach mal mit berücksichtigt werden. winke
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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

Beitrag  Hüpfehund Mo 18 Feb 2013, 14:49

Oh man - das ist aber auch ein vertracktes Thema....

Ich erlebe aber auch gerade, dass die Höhe der Vermittlungsgebühr eine Gratwanderung ist bzw. wird....

Nur mal so zum Beispiel: Für Muffin war die Gebühr 210 Euro und damit in etwa so hoch wie beim örtlichen Tierheim. (Was für mich letztendes ohne Bedeutung war..)

Aber: Die Gebühren bewegen sich jetzt bei fast allen Orgas auf die 400 Eurogrenze zu oder liegen zum Teil auch schon drüber.

Bei uns in der Region werden Welpen vom Bauernhof für ca 150 Euro angeboten, reinrassige Hunde aus Hobbyzuchten für ca. 350 Euro.

WEms darum geht, einen Hund aus dem Ausland zu retten bzw. wer eine bestimmte Rasse sucht, die aber nicht vom Züchter stammen muss, dem wirds egal sein. Der Durchschnittsbürger wird aber meistens das nehmen, was in der Nähe und günstig ist.

Das Dilemma ist also vorprogrammiert.... keine ahnung
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Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde Empty Re: Transportkostenanteil für Rückläufer und Pensionshunde

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